ARTISTS

 

 

Adana Twins

Adana Twins(Jeudi, Hamburg)

Die zwei sympatischen Jungs vom Label Jeudi aus Hamburg. Mit ihrem Hit “Juicy Fruit” führten die beiden nicht nur diverse Beatport und Resident Advisor Charts an, sondern spielten sich auch in die Herzen unzähliger Deep House Enthusiasten. Ein voller Tourkalender und diverse Remixe beweisen, dass die Jungs das nötige Feingefühl haben. Wir können nur gespannt sein was die Jungs demnächst noch vorhaben – vielleicht ein Album? Aber davor kommen sie erstmal aufs Sommerloch-Openair um die ICH HAB BOCK-Stage zum beben zu bringen.


André Dancekowski

André Dancekowski – der schlechteste Dj der Welt. Seinen Stil könnte man etwa so beschreiben: seine Platten sind ca. 5 Jahre alt und bei Plattenladen in der Kategorie Trance/Eurodance/Goa zu finden. Er verschreckt sein Publikum nicht nur durch miese Tracks sondern auch durch Beschimpfungen und üblen Mundgeruch. Ihm wurde also völlig zurecht auf den Plattenkoffer gerotzt. Das einzig gute an ihm ist wohl seine geile Freundin!


The Baboonz

The Baboonz

„Trommelwirbel und KontraBrass treffen Offbeatgitarren und Nörgelorgel. Acht bayerische Rotärsche spielen  punkgewürzten midtempo Ska.  Mal schnell, mal langsam.“ So beschreiben die Baboonz ihren Musikstil. Die 8 Jungs aus Bayern präsentieren eine energiegeladene Mischung irgendwo zwischen Ska, Reggae, Punkrock und Rock’N’Roll. Sie sind eine Punkrock Band, die SKA spielt der in kein Schema passt und sich an keine Vorschriften und Regeln hält. Über all die Jahre haben Sie ihren eigenen Weg gefunden und all die verschiedenen wunderbaren  Musikstile prägen ihren einzigartigen „SKA- Baboonz- Style.“ Wenn sie loslegen kann kein Tanzbein stillstehen. Darum freuen wir uns sie auf dem Sommerloch 2014 begrüßen zu dürfen.


BADABING

BADABING„BADABING – Alles andere klingt antik, das ist Zukunftsmusik!“ Mit Warpgeschwindigkeit zurück, direkt aus dem Jahr 2050, bringen BADABING den, zu dem Doc Brown und Marty McFly mit dem Kopf nicken und der Terminator den Roboter tanzt. Elektronisch. Druckvoll. Eingängig. Im Labor entwickelt und gezüchtet wird das digitale Rauschgift seit 2010 unter die Leute gebracht. Zu Beginn forschte Mr. Badabing noch alleine, tüftelte und entwickelte Songkonzepte und eigene Instrumentale. Mit einer Liveband, lauter als eine Herde Brüllaffen, tighter als Yoga-Leggins und einer Lichtshow, mit schnelleren Stroboskop-Effekten als japanische Manga Serien, gleißend hell wie ein Komet, geht es seit Anfang 2012 auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Seit Sommer 2012 zeigt sich Pascal „Kalli“ Reinhardt (Sony ATV|EMI) für die musikalische Untermalung von Badabing verantwortlich.


BBOU

Was Franz Beckenbauer für den bayrischen Fußball war, was Karl Valentin für den bayrischen Humor war und was König Ludwig II für das königstreue bayrische Volk war, das ist der Boarische Bou für bayrischen Rap. Er vereint wie kein Zweiter gute alte bayrische Tradition mit dem Puls der Zeit in musikalischer Form und spricht damit die heutige Jugend, sowie alteingesessene Grantler am Stammtisch gleichermaßen an.
 Seit nunmehr 10 Jahren ist der bajuwarische Ausnahmekünstler am Mikrofon aktiv und entschloss sich nach den ersten Gehversuchen mit Raps nach der deutschen Schrift mit Dialekt zu rappen.
 Denn er kommt verdammt nochmal aus Bayern und er spricht verdammt nochmal mit bayrischem Slang, ZEFIX! Wieso soll er dann nicht rappen, wie er, seit er denken kann, spricht und wo doch die allererste Regel im HipHop Gesetzbuch “keep it real” lautet?
 Dank ihm identifiziert sich die bayrische Jugend wieder mit ihrer Heimat und wenn Bushido einen Bambi für Integration erhält dann ist es spätestens jetzt an der Zeit für Horst Seehofer dem BBou einen Verdienstorden für die Erhaltung der bayrischen Kultur zu verleihen. 
Seit seinem Album “Guad&Fesch” sind auch Heads außerhalb des Freistaats auf die kompromisslos ehrlichen und auf ihre Roots bedachten Raps aufmerksam geworden. Mit gewohnter ländlicher Lässigkeit zündet der derzeit wichtigste Botschafter für bayrisches Kulturgut inzwischen auf Bühnen in ganz Deutschland weiß-blaue Feuerwerke ab.
Dabei spiegelt das Brezn-Logo den Lebensstil vom Bou ähnlich wieder wie das Thug-Life Tattoo 2Pac`s Leben. Nur dass in diesem Fall Pacs “I don´t give a fuck”, Bou‘s “Mir wurscht” – Attitüde weichen muss! BBOU ist am Samstag auf der Sommerloch Bühne zu Gast.


BLACKOUT PROBLEMS

BLACKOUT PROBLEMSDass die drei Wahl-Münchner der Rockband BLACKOUT PROBLEMS ihre Songtexte ernst nehmen und sich mit Herz und Seele ihrer Musik verschreiben, haben sie bereits in den letzten sechs Jahren unter Beweis gestellt: Auf YouTube zählt der Bandkanal über 100.000 Views, ihr Debütalbum „LIFE“ krallte sich 4 Wochen lang den ersten Platz der Visions-Online Lesercharts und die knapp 100 gespielten Liveshows in den letzten 2 Jahren sprechen für sich. Die Single „HOME“, aus der in 2013 veröffentlichten Acoustic-EP „TWENTYFOURSEVEN“, schaffte es innerhalb der ersten Tage in die Rundfunkanstalten EgoFM und FM4. Auch VIVA und GoTV zeigten Interesse und nahmen den Song in Rotation. Mittlerweile zählt das Musikvideo auf YouTube über 20.000 Views.


BLACK VELVET

Modern HardcoBLACK VELVETre hört sich so an wie BLACK VELVET. Fett produziert, sauber und voller Energie. BLACK VELVET aus dem niederbayerischen Simbach am Inn präsentieren sich auf der Bühne mit einer unerbittlichen Energie, die niemanden unberührt lässt. Ausgeklügeltes Songwriting, mehrstimmiger Gesang sowie brachiale Gitarrensolos ist das Erfolgsrezept der deutsch-österreichischen 4 Mann Combo. Live sind sie derzeit mit ihrer aktuellen Scheibe „sheets of empty words“ unterwegs.


BOURBON BROTHERS

BOURBON BROTHERSVon Anfang an steht für sie im Vordergrund, nicht im stereotypischen Mainstream Sumpf zu versinken, sondern alternative Wege einzuschlagen – immer mit der Intension der Kreativität freien Lauf zu lasssen und aus den „Schubladen“ auszubrechen. Nach ersten Produktionen im elektronischen Bereich werden sie selbst hinter den Plattentellern aktiv, und artikulieren sich seitdem im treibenden 4/4-Takt mit dem Gespür für das gewisse Etwas. Musikalisch bewegen sich die beiden zwischen House, Disco & Deep House – mit unter werden aber auch härtere Töne angeschlagen. Ihr Sound ist geprägt von treibenden Baselines, groovigen Vocals und dem Anspruch, stets innovativ zu bleiben.


Chasing Kurt

(Soul).Chasing Kurt

Ihr Debut-Album auf Suol war ein voller Erfolg. Dieses begeistert mit schleppenden Beats und subtilen Dancefloor-Rhythmen, ein House-Album voller Soul-, Pop- und Downbeat-Einflüssen. So wurde der Track “Money” sogar von Maya Jane Coles für ihre „DJ-Kicks“ Compilation auserwählt. Die drei Jungs aus aus der Welt-House-Stadt (Achtung Ironie) Gießen lernten sich zufällig kennen. Pascal und Wojtek waren schon lange Deep-House Liebhaber und Produzierten erst für sich und später zusammen aber ihnen fehlte immer ein richtiges Vocal was ihre Songs den nötigen Kick geben würde. Zufällig hörten sie ihren jetzigen Sänger Lukas, nach einem Club Abend Singen, wo er eigentlich nur hinter der Bar stand. Aber jetzt findet man ihn nur noch hinter den Reglern mit den anderen zwei Jungs.


COEO

(Let’s Play House, Toy Tonics)

House, House, House – genau das haben COEO auf ihrer Facebookseite als Genre angegeben. Und genau das erwartet den Hörer auch bei den musikalischen Kostbarkeiten der beiden Münchner Florian Vietz und Andreas Höpfl aka COEO. Die beiden DJs aus der bayerischen Landeshauptstadt fanden sich 2012 zusammen, den Freistaat und die Bundesrepublik zum Tanzen zu bringen, eine Mission, die die beiden seitdem mit Bravour erfüllen. Auch durch ihre Releases auf Let’s Play House, Sccucci Manucci, Toy Tonics, Seven Music, Dabit Records oder Globelle Records wurden die beiden aufstrebenden Artists einem größeren Publikum bekannt.


The Dead Notes

The Dead Notes„Keine Regeln! Alles ist erlaubt, solange es Spaß macht!“ Das ist das Motto der 5 Jungs aus dem niederbayerischen Arnstorf. The Dead Notes vereinen Hardrock, Punkrock und Rock’n’Roll und verbindet alles mit einem tollen Gespür für Arrangements sowie Riffs. Wenn die fünf Jungs auf der Bühne stehen, wird sofort klar wo der Rock-Hammer hängt. Sie überzeugen durch mächtige Gitarrenriffs und treibende Drums! Textlich nehmen sie dabei allen negativen Kritikern phrasendreschend den Wind aus den Segeln! Hier werden alle Herzen des tempogeladenen Rock’N’Roll höher schlagen. Wir freuen uns THE DEAD NOTES auf dem Sommerloch 2014 begrüßen zu dürfen.


DE STAAT

De Staat veröffentlichten 2009 ihr Debüt “Wait For Evolution” und spielten kurz darauf auf allen größeren niederländischen Bühnen und Festivals, wie dem Lowlands oder Pinkpop, sowie international beim Sziget- und Glastonbury Festival. Das Album wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 2011 und 2012 erhielt die Band den 3FM Award als Best Alternative Act. Das zweite Album „Machinery“ erschien 2011 und erneut spielten sich De Staat quer durch die europäischen Clubs und Festivals. Seit September 2013 sind die fünf Holländer mit ihrem Album “I_CON” unterwegs. Das Cover von „I_CON“ stammt vom Londoner Künstler Ben Newman und spiegelt den Charakter und den Sound dieses dritten Albums wieder: farbenfroh, fesselnd und vielseitig. Die Single “Down Town” ist Radiohörern und FIFA ´14-Zockern sicherlich ein Begriff. Wir freuen uns, dass die Jungs auf ihrer Tour quer durch Europa auch bei uns Halt machen.


 

DOCTOR DRU

(Jeudi, Exploited Records / Hamburg)

Neben den Adana Twins gehört auch Doctor Dru eindeutig zu den Hitlieferanten aus dem Hause Exploited. Im Jahre 2011 erschien sein erster Release, der gleich die Top 5 der deutschen Dance Charts stürmte. In Zusammenarbeit mit den Senkrechtstartern Adana Twins legte er mit „Juicy Fruit“ nach und nistete sich auch mit “The Voice Of Dru” wochenlang in den Deep House Charts auf Beatport ein – der Mann scheint ein Faible für Clubhits zu hegen, was auch in seinen Sets zum Ausdruck kommt.
Der ehemalige Berufsdrummer Doctor Dru musste seine berufliche Karriere aufgrund eines Skateboardunfalls beenden. So entdeckte er seine Liebe zu einem Atari und einer Drum Maschine und startete mit ersten Produktionen.
Nach einer längeren Phase, in der er für verschiedene Künstler produzierte, u.a. für sein grosses Idol Bootsy Collins, kehrte er vor zwei Jahren in die Welt der 4-to-the-floor-Beats zurück und lancierte das Label Jeudi Records.


 FIVA

Das Gute liegt so nah. Oder auch 3 Stunden und 56 Minuten entfernt. Das ist zumindest FIVAexakt die Distanz die Fiva in den letzten sechs Monaten unzählige Male zwischen München und ihrer Immer-wieder-mal-Heimat Wien zurückgelegt hat. Ihr fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiener Musiker Trio Herbert Pirker, Stephan Kondert und Philipp Nykrin. Die klassische Schlagzeug/Bass/Piano-Besetzung der nach dem Ort ihres ersten Treffens benannten Herren Wallenstein, ist in die Produktion des neuen Albums eingeflossen – wiewohl es da auch jede Menge andere Klänge zu hören geben wird.Das Fundament der Instrumentals hat die tighte Groove-Einheit gemeinsam eingespielt, was in Kombination mit Fiva’s unbestreitbarem Improvisationstalent jetzt schon für ordentlich Vorfreude auf kommende Live-Shows sorgen sollte!Textlich übt sich Fiva in der großen Kunst, die kleinen Momente zu beobachten. Vor allem das Schlachtfeld Alltag und seine Nebenschauplätze werden von Fiva in ihren Songs wortreich und pointiert berappt und besungen (letzteres erledigen mitunter auch recht prominente Gäste – mehr wird noch nicht verraten). Mit Fiva’s jahrelangem Weggefährten Sebastian Schwarz aka DJ Radrum an den Turntables wird die Band komplettiert. Das Fazit fällt dabei vorsichtig optimistisch aus: „Das Beste“, meint Fiva in der im Mai erscheinenden ersten Single, „ist noch nicht vorbei“. Wort drauf!


KAAM

Just another child who loves to play. housemusic on vinyl since 99. Ein weiteres Mitglied der ICH HAB BOCK Bande. Spielt und sammelt Hip Hop, Funk ind House Vinyls seitdem er 14 ist. Sechs Jahre später hat er dann angefangen selbst House Musik zu produzieren. Wir freuen uns auf den Magazin-Resident auf der ICH HAB BOCK Bühne.


 MARATHONMANN

MarathonmannBedenkt man, dass MARATHONMANN erst seit Anfang 2012 als Band unterwegs sind, dürfen sie mit Stolz auf die vergangenen 2 Jahre zurück blicken. Zwei EP’s („Holzschwert“ + „Kein Rückzug Kein Aufgeben“), diverse Toursupports (Jennifer Rostock, Donots, Casper uvm.), eine Headliner Tour mit Storyteller und Grey Gordon (auf der sie nachmittags akustisch durch die Plattenläden tingelten), Festivalauftritte, unter anderem auf dem Greenville und dem Frequency…. Dazwischen weiter fleißig Platten aufnehmen! Mit dem Song „Wo ein Versprechen noch was wert ist“ von der letzten Scheibe offenbart sich wohin die Reise gehen wird auf dem nächsten Album. Solange das noch auf sich warten lässt, bespielen Marathonmann einfach fleißig weiter die Bühnen Europas und bringen mit ihrem deutschsprachigen Post-Hardcore Sound sämtliche Mauern (nicht nur die der Musik-Schubladendenker) zum Einsturz. Unmengen an Energie, die die vier Münchner in einer Liveshow lostreten – das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!


MAX FERDINAND

Nicht nur Dank seines in die Wiege gelegten Namens beherrscht Max Ferdinand Indie Disko wie kein Zweiter im bayerischen Hinterland. Sein stilsicherer Mix aus klassischem Indie und Indietronic Remixdance, angereichert mit Hiphop und Pop Spielarten aller Art, überzeugte das Publikum schon früh. Nach jahrelangem Tingeln durch die bayerischen Clubs fand er in der IndieGo! Reihe im Club Moloko in Burghausen eine musikalische Heimat, die er mittlerweile als Booker der Reihe mit gestaltet. Weitere Sporen hat er sich als Mitglied der IchHabBock Crew und Mitveranstalter des weit über die lokalen Grenzen hinaus erfolgreichen Bock am Inn Festivals, das die Mitte zwischen elektronischen Sounds und Indiemusik wie kein Zweites in Bayern gefunden hat, verdient. Die ersten Großstadtmeilen ging der CLUB LATINUM Resident zusammen mit Alex D’Espace und der großen Cloat im Cord Club, und begeisterte das Publikum im selben Maß wie die Münchner Dj-Szene von den Vorzügen der ländlichen Veranstaltungsreihen.


 

MICHAL ZIETARA

(osba/pets rec/wilde renate, Berlin)
zietara_sliderMichal Zietara ist der um 1758 eingefrorene und 1985 wieder aufgetaute Sohn von Mozart. Bei der Frage, wie sie zum Djing gekommen sind antworten die meisten mit dem Kassetten Kindheitsthema. Michal ist froh, denn sein Bruder brachte oft heiße Tapes nachhause. Das ist einer der Gründe, warum er sich dem analogen Medium, Vinyl widmet. Überhaupt, der Typ im ganzen ist ein ziemliches subtiles & buntes Glanzheft.


MOTRIP

Mohamed El Moussaoui, besser bekannt als MoTrip, dürfte spätestens seit dem Ohrwurm MoTrip„Guten Morgen NSA“ den meisten ein Begriff sein. Zu seinen Fans zählen unter anderem Sido, Afrob, Kool Savas, Marsimoto, Max Herre, Fler, Silla, Bushido und Samy Deluxe. Der sagte über MoTrip, dass er in ihm neue Motivation zum Rappen entdeckt habe. Die Liste lässt sich vermutlich beliebig lang fortführen, wenn man die diversen Features betrachtet, durch die MoTrip in den letzten Jahren für Furore gesorgt hat. Der aus dem Libanon stammende Rapper beweist augenzwinkernd, dass es noch intelligenten deutschsprachigen Rap gibt: „Ich war in der Schule schon besser in Deutsch als die ganzen Deutschen. Ich habe zwar ‚isch’ und ‚disch’ gesagt, aber die Wörter mussten immer genau die richtigen sen. Ich bin einfach der deutscheste Kanacke überhaupt, ‚der erste Kanacke mit Grips’“ Auf die Musik von MoTrip übertragen bedeutet das: kantiger Straßenrap im Geiste von Queensbridge, Paris‐Boulogne und Berlin-Kreuzberg. Aber mit einer Musikalität, Wortgewalt und Raffinesse, wie sie das Genre hierzulande selten gesehen hat. Nach seinem Debütalbum „Embryo“ 2012 wird das neue Album, von allen gespannt erwartet, 2014 erscheinen. Wir freuen uns sehr darauf, Euch MoTrip am Freitag auf der Sommerloch Open Air Stage präsentieren zu dürfen.


 

MUNDWERK CREW

MUNDWERK CREWDie Mundwerk-Crew ist im südbayrischen Chiemgau Zuhause und startete 2007 in einer 3-Mann Besetzung, bestehend aus den beiden MC‘s und Gründern der Gruppe Touze (Tobias Klauser) und Sebaino (Sebastian Riepp) sowie Dj Maximi (Maximilian Niedergünzl). Touze und Sebaino kennen sich schon seit ihrer Kindheit und sie verbindet auch davor schon eine gemeinsame musikalische Zeit, mit Einflüssen aus Rock, Jazz und Funk. Die 3er Combo veröffentlicht Anfang 2007 ihren ersten gepressten Tonträger „Reimwandfrei“ und vertreibt ihn „aus dem Rucksack“ und auf Konzerten. Es folgen Jahre mit viel Live-Erfahrung im lokalen Raum und auf kleineren Festivals sowie Support Shows vor nationalen Größen wie den Beginnern, Dendemann, Fiva, Texta und Dynamite Deluxe.
kristallisiert sich immer mehr heraus dass sich die Crew stilistisch nicht einfach in eine
Schublade stecken lässt. Im April 2014 erschien das neue Album #logoamstart, auf dem u.a. auch Stefan Dettl zu hören ist.


 

OLLI PÜTZ

DJ Olli Pütz, (Sprechstunden, Ice Ice Baby, ICH HAB BOCK, Club Bogalo) der seit über 15 Jahren mit den HipHopSnacks Bayern unsicher macht und sicher zu den versiertesten HipHop Djs landauf landab gehört!


 

OLLY KAY

Als Resident von Niederbayerns besten Indie-Clubs (Platinum/Bogaloo) beweist er seit Jahren, dass gute Musik vor allem eins braucht: Seele. “Zu viele Scheißbands, zu viel Hype”. Wissen wir. Und obwohl sein Herz eigentlich den Gitarrenbands gehört, finden auch HipHop-Perlen und Elektronisches einen wohlverdienten Platz in seinem Set. OLLI KAY sagt: “Rock’n'Roll muss gar nix. Rock’n'Roll darf ALLES”. Eh klar, oder?


 

STEREO DYNAMITE

„Wir wollen den Menschen zeigen, dass Musik nicht zwingend in eine Schublade gesteckt werden muss. Musik ist vielfältig und einzigartig zugleich. Sie soll jedem Einzelnen eine so gute Zeit schenken, wie wir sie mit dieser Band haben.“

»We are the Dynamite!«

Stereo Dynamite gründete sich Ende 2011 schnell und unkompliziert aus alten, vergangenen Projekten jedes einzelnen Mitglieds. Ebenso schnell wurde deutlich, dass es der süddeutsche Dreier ernst mit dem meint, was dort auf die Masse losgelassen wird. Mit unterschiedlichem und doch ähnlichem musikalischen Background wurde durch die erste EP „We are the Dynamite“ eine Basis geschaffen, welche die Band schon in den ersten Monaten auf Bühnen mit Acts wie Ignite, Biohazard, Terror, Caliban, Nations Afire oder His Statue Falls beförderte.


 

TOGN

Der Burghausener Durchstarter ist mittlerweile auch den eingefleischten Münchner Partygängern ein Begriff. Erst vor kurzem vom Harry Klein zum Newcomer des Jahres gewählt, Mitglied der bekannten ICH HAB BOCK-Bande und Resident DJ im “magazin Club” (Töging). Seine Mixtapereihe “MUSE” ging ratzfatz über sämtliche Festplatten und iPod´s aber auch seine Club-Sets lassen keine Fersen ruhen. Brachial Bass-lastiger House á la Keinemusik und Souvenir – langsamer als vielleicht gewohnt aber absolut unauffällig und durchgehend treibend. Berliner Sound aus dem tiefsten Bayern. Togn, Gib Stoff Oida!


TWOISAPARTY

Die zwei Jungs verarbeiten in ihren DJ-Sets Indietronic-Knaller, aktuelle Remixe und stampfende Klassiker zu einem einzigen tanzbaren Guss. Immer am Puls der Zeit, aber auch ein gewisser Hang zu lang vergessenen Indie-Perlen und obskuren 80ies-Nummern zeichnen sie dabei aus. Die zwei CLUB LATINUM Residents haben es geschafft, sich in der bayerischen Szene einen guten Namen zu erspielen – egal ob die legendäre INDIEGO! Reihe im Club Moloko, das BOCK AM INN FESTIVAL oder Auftritte beim STARMELT CLUB in München und Stuttgart – ihre Sets bringen die Leute landauf und landab zum Tanzenohnenende.


 THE UNDUSTER

THE UNDUSTERSei es Reggae, Dancehall, Rocksteady oder Ska, jede Facette der karibischen Musik wird von der Band bedient und als tanzbare Mischung bei einer schweißtreibenden Live-Show
dargeboten. Kein Bein steht still, wenn „The Unduster“ erst mal die Bühne rockt. Zudem hat die Band mittlerweile ein professionelles Musikvideo zu dem Song „Come Back“ veröffentlicht, welches bereits auf einschlägigen Musik-TV-Sendern zu betrachten war.
Die weiteren Ziele der Band sind hoch, und dementsprechend haben die Musiker vor,
Deutschlands Bühnen in Beschlag zu nehmen, um den Leuten da draußen zu zeigen, was
sie drauf haben. Eine Live-Show der Band „The Unduster“ bietet dem Publikum eine große Reggae-Party mit garantiertem Wohlfühl- und Tanzfaktor, bis der Karibik-Vibe auf jeden einzelnen Zuschauer überspringt.


 UWE KAA

UWE KAA

Uwe Kaa ist seit über 15 Jahren im Business: Erst Rap, dann Reggae gepaart mit Soul und
Pop oder irgendwas dazwischen. Heute ist für ihn gute Musik immer noch Haupt-, die Definition davon jedoch Nebensache. Seine Diskografie startet 1997 und listet bis heute über 40 Veröffentlichungen auf, darunter die Alben “Tanzen & Schrei´n” [2004, noch als 'Roots Rockers'], “Endlich Single” [2008] und “Danebenbenehmen” [2011]. Obendrein ist der liveerfahrene Uwe Kaa ein großartiger Entertainer, der jedes Publikum begeistert und scheinbar mühelos auf seine Seite zieht.
In 2012 und 2013 reiste Uwe Kaa für das Goethe-Institut nach Indonesien, spielte dort
mehrere Konzerte und gab Deutsch-Workshops. In 2014 erschienen bislang sieben Releases mit Kaa´scher Beteiligung, die die Vorfreude auf Uwes neues Album verkürzen, das im Herbst erscheinen wird.